Hoher Hygienestandard für Hotels

Hygiene dort, wo sie am meisten gefordert ist – in Betten mit ständig wechselnden Gästen.

Staubfreie und nahezu milbenfreie Matratzen sorgen für angenehmen und erholsamen Schlaf der Gäste.

Reinigung nach strengen Potema®-Hygiene-Richtlinien

Regelmäßig gereinigte Matratzen bieten einen Standard, den der Gast zu schätzen weiß.

Vom POTEMA®-Fachbetrieb gereinigte Matzratzen werden mit Prüfsiegel und Reinigungszertifikat versehen.

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Potema® - geprüfte Qualität

 

Das Potema® Prüfsiegel

Matratzenprüfsiegel

 

Unsere Zertifizierung als Potema®-Fachbetrieb

Zertifikat

 

Gutachten
  • LGA Bayern
  • Institut Fresenius
  • Biohygiene Elsass

 

Marktplatz Mittelstand - Potema-Nürnberg-Matratzenreinigung

Matratzenreinigung

Gesund schlafen auf hygienisch sauberen Matratzen

Matratzenreinigung durch Ihren POTEMA®-Fachbetrieb

Das patentierte POTEMA®-Reinigungsverfahren ist die schnellste und hygienischste Art, Matratzen tiefgehend und gründlich zu reinigen.

Die Matratzen werden dabei mit einem speziellen Matratzenreinigungssystem behandelt. Milbenkot im Inneren der Matratze wird durch gezielte Vibrationen pulverisiert und gelöst. Ein exakt auf Matratzen abgestimmtes Vakuum entfernt den Milbenkot aus dem Inneren der Matratze.

Durch eine spezielle, energieintensive UVC-Bestrahlung werden während der Reinigung oberflächliche Keime und Mikroorganismen abgetötet.

Nach der Reinigung ist die Matratze wieder sauber und frisch, außerdem kann die Luft wieder ungehindert durch die Matratze zirkulieren.


Matratzen – Informationen für Hygienebewusste und Allergiker

Wie war das früher?

Über Jahrhunderte wurden als Schlafunterlage Strohsäcke benutzt. Stroh oder Heu wurden mehrmals im Jahr ausgetauscht und der Strohsack gewaschen. Die Schlafräume waren kalt und gut gelüftet.
Abgelöst wurden die Strohsäcke durch dreiteilige Matratzen. Diese konnten leicht zum Klopfen ins Freie gebracht werden, wo sie Luft und Sonne ausgesetzt wurden. Damit war ein Mindestmaß an Hygiene erreicht.

Und heute?

Heute gibt es verschiedenste Matratzen in einer sehr guten Qualität, mit bestem Schlafkomfort. Dies hat aber auch zur Folge, dass Matratzen zum Teil 10-20 Jahre und länger genutzt werden. Weil die Matratzen unhandlich und schwer sind, bleiben sie ein Matratzenleben lang in der “Kiste”. Dort sind sie zugedeckt und kaum gelüftet.

Luftzirkulation

Die Zirkulation gehört zu den wesentlichen funktionellen Eigenschaften einer Matratze. Es ist nicht nur Sinn der Matratze, eine weiche Unterlage zu bilden, sie belüftet unseren Körper im Schlaf und sorgt für ein angenehmes Schlafklima. Die Luftzirkulation bei Bewegung einer Matratze ist vergleichbar mit einem Schwamm, welcher Wasser aufnehmen und beim Zusammendrücken wieder abgeben kann. Bei Bewegung der Matratze kann dadurch vorhandener Staub mit der Luft austreten und in die Raumluft gelangen.

Das Problem:

Wir haben ein Drittel unseres Lebens hautnahen Kontakt mit einer staubigen Matratze, die man selbst nicht gründlich reinigen kann. Durch natürliches Schwitzen verliert jeder Mensch bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit (Schweiß) pro Nacht. Die Feuchtigkeit des Schweißes sowie darin enthaltene Salze und Eiweiße dringen zum Teil in die Matratzen ein und verbleiben dort. Zusätzlich verliert
jeder Mensch bis zu 1,5 g Hautschuppen pro Nacht (im Jahr über ein halbes Kilo), diese bleiben zum Teil in der Matratze, werden von Bakterien befallen und verursachen den typischen, unangenehmen, muffigen Schlafzimmergeruch.
Die Matratze ist ein Biotop für Hausstaubmilben, Bakterien und Schimmel.

Hausstaubmilben (Pyroglyphidae):

Hausstaubmilben sind winzig klein, lieben es feucht, warm und dunkel. Sie leben fast ausschließlich von Hautschuppen und vermehren sich schnell und zahlreich.
Der natürliche Feind, die vielfach größere Raubmilbe scheint ausgestorben. Diese hat früher der grenzenlosen Vermehrung ihrer Artgenossen entgegengewirkt, ist heute aber nahezu nicht mehr vorhanden.

Staub in einer MatratzeHintergrund:

Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 98 % aller Matratzen verschmutzt sind und Milbenkot enthalten. In jeder Matratze leben bis zu 2 Mio. Milben. Diese produzieren täglich Milbenkot, der allergieauslösende Bestandteile enthält. Eine Hausstaubmilbe produziert ca. 20 Kotkügelchen am Tag. In ihrem ca. sechswöchigen Leben summiert sich das Gewicht der Kotbällchen auf das 200-fache des Eigengewichts der Milbe.
Wer mit geröteten und tränenden Augen, geschwollenen Augenlidern, juckender Nase, Husten, Atemnot oder Hautausschlag aufwacht, reagiert wahrscheinlich auf das Allergen, welches in den Ausscheidungen der Hausstaubmilbe enthalten ist.

Haben Sie weitere Fragen?
Gerne beraten wir Sie persönlich und individuell.
Weitere Informationen finden Sie auf: www.matratzenreinigung.online.

 

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Hausstaubmilben in Matratzen

DIe Hausstaubmilbe ist eine Gattung der Milben, die zu den Spinnentieren zählt. Die häufigste Hausstaubmilbenart ist die Dermatophagoides pteronyssinus und die Dermatophagoides farinae.

Hausstaubmilbe

Der ursprüngliche Lebensraum sind Vogelnester, von wo sie auf menschliche Behausungen übergegangen sind. Hausstaubmilben sind ca. 0,1 bis 0,5 mm groß und weiß gefärbt.

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Staub einer Matratze

Staub einer Matratze

 

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